Osagie lernt Berlin neu kennen

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Osagie, ein junger Mann aus Berlin,

konnte durch die Unterstützung der Toni Kroos Stiftung zum ersten Mal am alljährlichen Seminar für junge Erwachsene mit lebensverkürzender Erkrankung teilnehmen.

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Vom 4. bis 9. Oktober fand unter dem Motto "Berlin revisited" ein Treffen statt, welches neben einzelnen Workshops unter dem Motto "Selbstbestimmt leben" auch zum Ziel hatte, junge Erwachsene mit lebensverkürzender Erkrankung zusammenzubringen, Austausch zu ermöglichen und zu zeigen: Ihr seid nicht allein!

Organisiert vom Deutschen Kinderhospizverein, der sich für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit lebensverkürzender Erkrankung und deren Familien einsetzt, trafen sechs junge Menschen in Osagies Alter aufeinander und fanden schnell heraus, dass die schwere Krankheit, der oftmals komplizierte Alltag mit Pflegediensten, HelferInnen (und das alles zumeist immer noch im elterlichen Haushalt) keine Gründe sind, auf Spaß in der Hauptstadt zu verzichten. Es entwickeln sich auf diesen Reisen oft Freundschaften, die jungen Erwachsenen können von ihren Erfahrungen berichten, die Stadt zusammen erkunden und über die Lebensplanung sprechen. Gemeinsame Ausstellungsbesuche und auch Kneipentouren gehören zum Seminar genauso dazu.

Für Osagie war die Teilnahme nur durch die Unterstützung der Toni Kroos Stiftung möglich. Er war danach so überwältigt, dass er sich gar nicht entscheiden konnte, was für ihn die Erkenntnis aus der Aktion war. Es war einfach die perfekte Mischung und jedes Gespräch wertvoll und wichtig. Aber eine Sache ist ihm doch noch wichtig zu benennen: eine Perspektive zu erkennen, sich wieder Ziele zu setzen, wie z.B. ein Studium anzufangen. Fernab vom oben beschriebenen komplizierten Alltag, vielleicht ein Studium zu beginnen – diese Idee nimmt er durch die Gespräche mit Gleichgesinnten auf jeden Fall mit. Er freut sich auf nächstes Jahr, vielleicht kann er wieder an dem Seminar teilnehmen, dann in Köln.

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